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StutenmilchEinsatzgebiete der Stutenmilch auf dem medizinischen Sektor

  • Säuglings- und Frühgeborenenernährung - als hypoallergene Nahrung bei allergischen Erkrankungen
  • bei Hauterkrankungen (Neurodermitis) 
  • bei Magen-Darm-Erkrankungen 
  • bei Lungenerkrankungen 
  • bei Erkrankungen, die mit Leberschäden einhergehen 
  • kann während den Wechseljahren Hitzewallungen verhindern 
  • bei zehrenden Erkrankungen (z.B. auch AIDS) 
  • Herstellung von Kosmetika

Die Stuttgarter Filderklinik und das Landeskrankenhaus der Universität Witten/Herdecke setzen seit vielen Jahren mit Erfolg auf die Wirkung der Stutenmilch. Auch in Russland wird Stutenmilch nach wie vor in zahlreichen Kliniken und Sanatorien angewendet. Stutenmilch gehört zu den ältesten Naturheilmitteln der Menschheit. Da sie nährstoffreich und gut verträglich ist, eignet sie sich hervorragend als Kur- und Diätmittel. Stutenmilch aktiviert die Milchsäuregärung im Darm und eng damit verbunden werden komplexe Wirkungen im menschlichen Organismus ausgelöst.

 

Einnahme

Ein Viertelliter Stutenmilch sollte täglich zunächst über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen vor dem Frühstück oder nach dem Abendessen kühl getrunken werden. Die gefrorene Milch entweder über Nacht im Kühlschrank oder erst kurz vor dem Genuss im Wasserbad (nicht über 43°C) auftauen.