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Wirksame Bestandteile:

Eiweiße:

  • Stutenmilch enthält viel Albumin und Globulin.
  • diese Eiweiße unterstützen das Immunsystem bei der Abwehr von Mikroorganismen. 
  • hoher Lysozymgehalt (0,5 mg/ml) 
  • Lysozym ist ein Polypeptid mit bakterienabtötenden Eigenschaften. Seine Aktivität richtet sich gegen grampositive Bakterien und verstärkt dadurch die Wirkung der Antikörper. Bei der Säuglingsernährung ist Lysozym einer der Faktoren, die den Säugling gegen Infektionskrankheiten schützen.

 

Kohlenhydrate:

  • hoher Lactosegehalt
    Lactose (Milchzucker) ist das mengenmäßig häufigste Kohlenhydrat der Stutenmilch. Ernährungsphysiologisch wirkt es sich besonders positiv auf die Vorgänge im Darm aus, da es das Wachstum der wichtigen Bifidusbakterien fördert.
  • enthält Oligosaccharide
    Oligosaccharide schützen die Schleimhäute des Magen- Darmtraktes vor krankmachenden Mikroorganismen.

  

Fette:

  • reich an ungesättigten Fettsäuren
  • Muttermilch besitzt 4,4%, Schafsmilch 7,5% und Stutenmilch nur 0,7-1,3% Fett. Trotz des geringen Fettgehalts ist die Konzentration an ungesättigten Fettsäuren wie Linol-, Linolen- und Arachidonsäure sechs Mal so hoch wie in Kuhmilch. Diese Fettsäuren müssen dem Körper ständig zugeführt werden.

 

Vitamin C:

  • Der hohe Vitamin C-Gehalt (86,94-135mg/l) stärkt das Immunsystem des Körpers. Mineralstoffgehalt:
  • Der Mineralstoffgehalt von 0,3% entspricht etwa dem der Muttermilch und wirkt sich bei der Säuglingsernährung positiv aus, da die Niere menschlicher Kleinkinder noch nicht in der Lage ist, höhere Mineralstoffgehalte stark genug zu konzentrieren.